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Neurodermitis Therapie mit chinesischer Medizin

Die chinesische Medizin, mit ihrer 3000 jährigen Geschichte, gilt als Erfahrungsmedizin und ist weitläufig bekannt. Um Krankheiten zu behandeln zieht sie die verschiedenen Aspekte des menschlichen Körpers in Betracht. Die körperlichen Leiden werden von der chinesischen Medizin mit der Lehre von Ying und Yang, Leitbahnensystemen, Blut, Qui, den Organen des Körpers aber auch mit äußeren Einflüssen wie Kälte, Hitze, Trockenheit, Feuchtigkeit und Wind beschrieben.

Der chinesischen Medizin ist die Neurodermitis schon sehr lange bekannt und wird als „Wind mit vier Beugen“ bezeichnet. Die chinesische Methode einer Neurodermitis Therapie verzichtet auf bedenkliche Kortisonsalben, sondern wird immer entsprechend der Ursache des Leidens abgestimmt. Während nässende Hautstellen bei der chinesischen Neurodermitis Therapie durch trocknende Mittel behandelt werden, kuriert man rote, wunde Hautstellen, die auf pathogene Hitzeansammlung im Körper schließen lassen, mit kühlenden Substanzen.

Man muss die chinesische Neurodermitis Therapie, oder allgemein die chinesische Dermatologie, immer als ganzheitlichen Ansatz verstehen. Da die Ursachen für die häufigsten Formen der Neurodermitis meist auf eine schwache Verdauung oder eine falsche Ernährung zurückzuführen sind, kann eine pauschale Behandlung mit Bädern und Salben oft nur eine vorübergehende Linderung erwirken. Die chinesische Neurodermitis Therapie versucht eine dauerhafte Heilung zu erreichen, indem sie die Erkrankung bei der Wurzel packt und sich nicht auf eine rein oberflächliche Therapie mit Standardrezepten beschränkt.

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This post was written by admin on März 24, 2010

Heilkräutertees an die Macht

Der Tee, ein Bestandteil der feinen englischen Art, dient nicht nur zum Genuss sondern hat auch eine heilende Wirkung. Die meisten Kräuter haben aufgrund ihrer ätherischen Öle und Inhaltsstoffe eine heilende Wirkung. Generell ist es sehr gesund viel zu trinken und bei einer Erkrankung sollte besonders auf eine reichhaltige Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Oft werden getrocknete Blüten und Pflanzen als Kräutertees verarbeitet. Diese Tees können dann bei Erkältungen, Magendarmbeschwerden, Blasen- oder Menstruationsbeschwerden helfen. Fenchel hilft zum Beispiel bei der Regulierung der Monatsblutung und Blähungen. Andorn wirkt außerdem stimulierend und krampflindernd. Diese Erkenntnisse wurden schon vor tausenden von Jahren vermittelt und von speziellen Menschen, wie Medizinmännern angewendet. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, das Heilkräutertees nicht alleine zu einer vollen Genesung führen können, sondern nur in Kombination mit Medizin zu einem guten Resultat führen. Ein Tee hat neben dem heilenden Effekt noch den Vorteil psychische Probleme, wie Stress oder Schlaflosigkeit zu lindern. Bladrian wird zum Beispiel gerne zur Beruhigung des Nervensystems angewendet. Erhältlich als Baldrianwurzeltee, ist somit eine mildes Schlaf- und Beruhigungsmittel in der Apotheke ohne Rezept erhältlich. Alles in Allem kann festgehalten werden, das Heilkräutertees eine heilende und beruhigende Wirkung haben, die unsern Kreislauf und unseren Stoffwechsel positiv unterstützt.

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This post was written by admin on März 4, 2010

Wie viel Sonne ist gesund?

Die Sonne ist der Quell allen Lebens auf der Erde, bestimmt den Rhythmus aller Lebewesen, bringt Blumen zum erblühen und Schneeberge zum Schmelzen. Dass ein Mangel an Sonnenlicht krank machen und schwierig zu ertragen ist, wussten schon die Urvölker nördlich des Polarkreises, aber auch im Alten Ägypten war der Sonnengott Ra einer der wichtigsten Gottheiten. Ihm wurden aber auch zerstörerische Kräfte zugeschrieben, Dürre- und Hungerperioden, Brände und Tod. Mit Opfergaben und Tempeln versuchte man ihn milde zu stimmen und seine positiven Kräfte nutzbar zu machen.

Heute wissen wir, welche Strahlungen der Sonne gesund und welche schädlich sind. Durch den technischen Fortschritt können wir die Energie der Sonne z. B. in elektrischen Strom umwandeln und brauchen somit auch in der Nacht nicht auf Helligkeit und Wärme zu verzichten. Doch eines hat sich in den tausenden von Jahren der Menschheitsgeschichte nicht verändert. Für unsere Haut ist zu viel Sonnenstrahlung schädlich, vor allem die UVA und UVB-Strahlen. Wie viel davon noch verträglich ist hängt in erster Linie vom Typ der Haut ab. Dunklere Haut hat mehr Pigmente, produziert mehr Melanin und verträgt deshalb mehr Sonnenlicht als helle Haut. Im Durchschnitt sind 1 bis 2 Stunden in der Sonne für die Haut noch gut verträglich. Mit entsprechender Pflege durch Sonnenschutzcremes kann man diese Zeitspanne etwas ausdehnen. Doch an besonders heißen Tagen ist der Aufenthalt im Freien nur noch im Schatten von Markisen oder bei einem erfrischenden Bade erträglich. Nicht nur in südlichen Urlaubsländern sind diese beweglichen Sonnenschützer weit verbreitet, auch in unseren Gefilden prägen Markisen inzwischen viele Straßenbilder und Fassaden.

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This post was written by admin on März 3, 2010