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Waldkindergarten stärkt das Immunsystem

Natur und frische Luft tun Kinder und Erwachsenen gut - wer wollte das bestreiten. Gerade in Gegenden, die noch nicht zu sehr durch Abgase, Chemieschornsteine und sonstige Luftverpester kontaminiert sind, wirken sich Aufenthalte an der Luft äußerst positiv auf die Gesundheit aus. Der Wald ist so ein Gebiet.
Und auch der Waldkindergarten. Dort toben die Kinder den ganzen Tag in der freien Natur und auch ein bisschen Regen oder Schnee hält sie nicht von ihrem Treiben ab.
Einen ganzen Artikel zu Thema Waldkindergärten hat jetzt die Mitteldeutsche Zeitung in ihre Onlineausgabe veröffentlicht, den man hier nachlesen kann: Zum Artikel

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This post was written by admin on Oktober 27, 2008

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Zahl der Herzinfarkte sinkt

Seit 1995 ging die Zahl der Herinfarkttoten in Deutschland um fast 11% zurück. Allerdings sind die Kosten, die diese Gesundung ermöglichen, um ein Velfaches angestiegen. Diagose und Therapie sind um bis zum 70% teurer geworden, hieß es bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.
Insgesamt stiegen die Krankheitskosten um 5,9 Prozent bei Frauen und um 11,2 Prozent bei Männern.
Nach dem Herzbericht von 2007 starben starben rund 60000 Menschen an Herzinfarkten.

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This post was written by admin on Oktober 13, 2008

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Stammzellen bald aus Männerhoden?

Bislang steckte die Gentechnik oft in einer ethischen zwickmühle. Zur Gewinnung von Stammzellen mussten Embryos zerstört werden. Wie ‘SPIEGELONLINE’ berichtet, keimt aber Hoffnung auf eine neue Methode zur Zellgewinnung. Tübinger Forscher konnten aus den Hoden erwachsener Männer Zellen gewinnen, die sich in alle Gewebeformen verwandeln können. Offensichtlich ähneln sich die Eigenschaften von embryonalen Stammzellen und denen, die aus Hoden gewonnen werden.
Quelle: http://www.spiegel.de

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This post was written by admin on Oktober 9, 2008

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Beitrag für Krankenversicherung steigt auf 15,5 Prozent

Der einheitliche Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung wurde nun auch vom Bundeskabinett gebilligt.
Ab 2009 steigt damit den Beitragssatz auf 15,5 Prozent. Für die allermeisten Versicherten steigen damit der
Beitrag zur Krankenversicherung, nur wenige Kassen liegen derzeit bereits darüber.

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This post was written by admin on Oktober 8, 2008

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Alternativen zu Zucker? Und ob! Stevia muss her!

Viele Menschen fragen sich, wie man gesünder und vor allem kalorienarmer süßen kann. Wie also spare ich am besten Zucker ein, wenn ich meine Speisen süße?
Die Antwort lautet: Stevia.

Stevia
Stevia ist eine Pflanze aus Südamerika, auch Süßkraut genannt. Die Blätter von Stevia haben eine bis zu 30 mal höhere Süßkraft als Zucker, sind dabei aber so gut wie kalorienlos. Vor allem für übergewichtige, Diabetiker oder Menschen mit Zahnproblemen ist dieses Produkt also sehr interessant.
Süßer als Zucker und ohne Kalorien! Dieses Produkt hat seinen Preis. 10 g kosten schomal über 10 Euro, sind jedoch auch sehr sparsam zu dosieren.

Weitere Informationen
Shops:
http://www.biomarkt-klein.de/
http://www.fesaja-versand.de/

Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/

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This post was written by admin on Oktober 7, 2008

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Umstellung der Ernährung

Um dauerhaft Gewicht zu verlieren nützen Diäten bekanntlich gar nicht so viel, wie man denkt. Kurzfristige Gewichtsverluste sind jedoch möglich. Meistens sind diese jedoch nur auf der Verlust an Wasser und Muskelmasse zurückzuführen. Ein tatsächlicher Gewichtsverlust, also der Verlust von Fettgewebe kann damit nicht erreicht werden, zumal Diäten nur zeitlich begrenzt sind.

Fettgewebe
Das eigentlich Hauptproblem liegt im Fettgewebe, dass sich im Laufe der Zeit im Körper ansammelt. Dies ist der Gewichtsbringer sozusagen. Einmal angelegt, verschwinden die Fettzellen niemals wieder aus dem Körper, lediglich die Füllung derselben kann reduziert werden, um Gewicht zu verlieren.
Doch was tun, um fett zu verlieren?

Ernährungsumstellung
Ernährunsumstellung klingt immer recht brutal, ist aber im Grunde einfacher und unkomplizierter zu realisieren, als man denkt.
Wichtig ist, seine Ernährung langsam umzustellen, um nicht zu abrupt zu starke Veränderungen einzuführen. Man muss wirklich langfristig denken um langfristig Gewicht zu verlieren und dieses dann auch zu halten.
Sätze wie ‘10 Kilo in 4 Wochen’ sind grundsätzlich als unseriös anzusehen.

Muskeln aufbauen
Muskeln helfen mit, kann man sagen.  In einschlägigen Foren spricht man von einem erhöhten Grundumsatz von ca 50-100 Kalorien pro kg Muskeln. Also gilt es Muskeln aufzubauen, die einem dabei helfen, nicht hungern zu müssen. dabei kommt es - selbstverständlich - zu einer geringeren Gewichtsabnahme, als bei einer Schock-Diät, aber langfristig kann man das erreichte Gewicht sehr viel besser zu halten.
Hin und wieder wird das Gewicht auch ein wenig stagnieren, aber man muss sich anz einfach Zeit geben, um Gewicht zu verlieren. Was man sich in mehreren Jahren anfuttert, bekommt man nicht in 4 Wochen wieder weg - klingt eigentlich logisch, oder?

Muskeln aufbauen heißt in diesem Falle auch nicht unbedingt Fitneßstudio. Wer möchte kann natürlich gern im Fitneßstudio seine Muskeln aufbauen, aber im vorliegenden Falle reichen folgende Möglichkeiten aus:

- bislang gefahrene Wege ruhig mal zu Fuß gehen
- gehen meint zügig gehen und nicht lahm schlendern
- hin und wieder mal ein paar Liegestütze, Kniebeuge etc. und hier die Wiederholungen regelmäßig steigern
- gibt’s Hanteln im Haushalt? ruhig mal benutzen…

2-3 Kilogramm zusätzlich Muskelmasse bringt schon eine zusätzlichen Energieverbrauch von 300 Kcal. Es gibt eine Schätzregel, die besagt, dass man bei einem Verzicht von 200 kcal pro Tag im Gegensatz um bisherigen Verbrauch innerhalb eines Jahres 10kg Gewicht verliert.

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Erhöhung der Krankenkassenbeiträge

Nun ist es also soweit. Der Einheitssatz bei den Beiträgen zur Krankenversicherung gilt als sicher. Nachdem man verlauten ließ einen Einheitssatz von 15,5% einzuführen, schlug der Koaltion in Berlin Empörung entgegen.
Der Gewerkschaftsbund forderte eine unbedingte Vermeidung dieses erneuten Beitragssprunges.

Bundeskanzlerin Merkel forderte die Krankenkassen in der “BAMS” auf, erwitschaftete Überschüsse auch an die Versicherten zurückzugeben.

Gut 90% müssten bei der Einführung eines Einheitssatzes mit der Erhöhung ihrer Beiträge rechnen.
Die Krankenkassen forderten eine Erhöhung auf 15,8 Prozent Beitrag, der Bund ist dagegen für eine Erhöhung von heute im Schnitt 14,92 auf 15,5 Prozent vom Bruttoeinkommen.

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This post was written by admin on Oktober 6, 2008

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This post was written by admin on Oktober 6, 2008